Freitag, November 24, 2006

Henrys Pipi

Vorgestern rief mich eine Freundin an und erzählte aufgeregt: "Rate mal, wessen Pisse mein Mann von London nach Lausanne transportieren durfte!"

Ich überlegte eine Weile, was sie wohl mit dieser Frage meinen könnte. Pisse transportieren? Nun, ihr Mann ist Arzt, vielleicht müssen die sowas.

"Die von Thierry Henry!" meine Freundin. "Mein Mann hatte die Pisse von Thierry Henry in der Hand!" (nicht direkt natürlich)

Anscheinend werden die Spieler immer mal wieder getestet und diesmal traf die Stichprobe Thierry Henry. Da die Urinprobe in einem Labor ausserhalb des Landes getestet werden muss, muss ein Arzt sie transportieren.

Wir haben uns eine Weile darüber amüsiert, wie ihr Mann wohl mit einem offenen Pappbecher durch den Flughafen Heathrow marschierte. Ganz langsam, um nichts zu verschütten. Und welche Schwierigkeiten er wohl damit im Flugzeug bei Turbulenzen hatte. Dann haben wir uns auch überlegt, ob man Thierry Henrys Pisse einfrieren könnte. Und wieviel Geld sie auf Ebay einbringen würde, wenn ein Pissischist sie kaufen würde. Ach ja, und weshalb er das Autogramm für den Sohn meiner Freundin nicht gleich auf den Pappbecher geschrieben hatte.

4 Comments:

At 24/11/06, Blogger Metallschaedel said...

Köstliche Geschichte hehe.

 
At 24/11/06, Anonymous Anonym said...

ein pissischist!!!!!

mein lacher des tages :-)

habe mir gerade überlegt, ob mich die pisse eines promis jetzt weniger 'grusen' würde als die von irgendwem sonst. kann mit gutem gewissen aber sagen, dass dem nicht so ist.

 
At 27/11/06, Anonymous Anonym said...

:-) Musste er das ganze auch in einem
durchsichtigen 100ml Beutelchen transportieren um es an Bord nehmen zu dürfen? Oder gibts für Promi-Urin spezielle Anti-Terror Vorgaben? :-)

 
At 27/11/06, Anonymous Anonym said...

@je:
was denkst denn du? natürlich gehört noch das nike zeichen auf den beutel! ;O)

 

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